Wollen Sie mehr über mich wissen?

Also los:

  • Wer bin ich?
  • Was ist mir wichtig?
  • Was treibt mich an?
  • Was kann ich?
  • Wieso bin ich überhaupt virtuelle Assistentin geworden?

Wer bin ich?

Ich war und bin gern Assistentin, hielt meinem Chef den Rücken frei, erleichterte seine tägliche Arbeit, unterstützte ihn und Kollegen, kümmerte mich um Besprechungen und Firmenevents mit allem Drum und Dran sowie um neue KollegInnen, organisierte den Arbeitsschutz, plante Reisen, recherchierte usw. Kurz gesagt, ich sorgte gern dafür, dass alles problemlos lief. Mein Beruf wurde zur Leidenschaft.

Privat reise ich gern und nerve meine Familie damit, dass ich möglichst in jeder Stadt eine Stadtführung haben möchte. Denn auch wenn man mit offenen Augen durch die Gegend läuft, sieht man vieles doch nicht. Und ganz oft erzählen die Stadtführer die eine oder andere Anekdote und bringen Geschichte unterhaltsam rüber.

Gern jage ich auch der kleinen gelben Filzkugel auf dem Tennisplatz hinterher oder drehe beim Laufen meine Runde ums Dorf.

 

Was mir wichtig ist:
 

  • Integrität
    Ich habe den Anspruch, sehr gute Arbeit zu leisten. Dies tue ich transparent, ehrlich und fair.
  • Exzellenz
    Ich bin erst zufrieden, wenn Sie zufrieden sind.
  • Professionalität
    Sie ist ein Grundstein für den Umgang mit meinen Kunden. Dazu gehören Verschwiegenheit und Diskretion.
  • Selbstverpflichtung
    Ich liefere wertvollen Gegenwert für Ihr Geld sowie Wissen und trage zur Stärkung Ihres Unternehmens bei.
  • Weiterbildung
    Um Sie bestmöglich zu unterstützen, lerne ich mit viel Freude immer wieder Neues.
  • Augenhöhe
    Gegenseitiger Respekt und Wertschätzung sind Voraussetzungen für eine vertrauensvolle sowie erfolgreiche Zusammenarbeit.

Was treibt mich an?

Ich bin zufrieden, wenn Sie zufrieden sind – mit meiner Arbeit, mit meinem Beitrag, mit Ihrer daraus resultierenden Geschäftsentwicklung. Eine sinnvolle Tätigkeit für mich besteht darin, Ihnen Luft und Zeit für Ihre Kernaufgaben oder das Privatleben zu schaffen. 

Mein Profil

  • Fremdsprachliche Direktionsassistentin
  • langjährige Berufserfahrung
  • strukturiert
  • verlässlich
  • pragmatisch

Meine Kenntnisse u.a.

  • Office 365
  • Trello, Canva
  • Englisch, Französisch
  • Arbeitssicherheit
  • Survey Monkey
  • Meistertask, Cleverreach (in Einarbeitung)

Schauen Sie sich auch gern meine LinkedIn- oder Xing-Seite an.

Wieso bin ich virtuelle Assistentin geworden?

In den vergangenen Jahren konnte ich langjährige Berufserfahrung sammeln in unterschiedlichen Bereichen. An meinem Job als Assistenz liebe ich besonders das Organisieren und Planen, Recherchieren und Übersetzen, aber auch das Lernen von Neuem. Wenn ich ein Meeting, eine Reise oder ein Event organisieren konnte, lief ich zur Höchstform auf. Wenn ich sah, dass meine Arbeit für meinen Chef und meine Kollegen hilfreich war, blühte ich auf. Wenn ich andere sinnvoll unterstützen konnte, so dass sie erfolgreich sind, war ich stolz.

So kam die Idee auf: 

Warum sollen von dieser Leidenschaft nicht auch andere profitieren? Und warum nutzen nicht viel mehr Unternehmen eine virtuelle Assistenz, die ihnen bis zu 44 % Zeitersparnis ermöglichen kann und im Vergleich zu Festangestellten vertragliche Flexibilität bietet.

Ich wurde nachdenklich: 

Ist Selbständigkeit das Richtige für mich? Welche Herausforderungen ergeben sich? Welche Qualifikationen bringe ich dafür mit? Von welchen Dienstleistungen profitieren meine zukünftigen Kunden?

Ja, ich hatte Bedenken! 

Aber ich weiß auch, dass ich meinen Job immer mit bester Sorgfalt und sehr gut erfülle. So fing ich an zu recherchieren, besuchte Seminare und Online-Kurse und lernte.

Das gab mir Sicherheit. 

Aber das Wichtigste bringe ich schon mit: ich bin Assistentin mit Leib und Seele. Daher machte ich Nägel mit Köpfen und entschied mich zur Selbständigkeit. Ich hatte den Mut zunächst den nebenberuflichen Schritt in die Selbständigkeit zu wagen. Jetzt bin ich also meine eigene Chefin.

Sie haben Bedenken, ob die Zusammenarbeit funktioniert? Das kann ich verstehen. Der Beruf der virtuellen Assistenz ist in Deutschland – im Gegensatz zum englischsprachigen Raum – noch nicht weit verbreitet. Ich freue mich darauf, Ihnen in einem kurzen, unverbindlichen Telefonat persönlich die Vorteile einer „Online“ Unterstützung zu erläutern.

Für Sie laufe ich auch gern zur Höchstform auf.